Case Study · RPM Gebäudemonitoring

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Mehrwert-Garantie

AI muss sich rechnen. Sonst kostet sie nichts.

Jeder AI-Anbieter sollte sagen können, was seine Kunden für ihr Geld bekommen. Wir fangen bei uns an.

Das Risiko der Einführung trägt heute der Kunde

Eine AI-Einführung kostet ab dem ersten Tag: Die Lizenzen laufen, das Onboarding bindet dein Team, und ob ein Prozess dadurch wirklich schneller wird, zeigt sich erst Monate später. Bezahlt wird trotzdem, ob es klappt oder nicht.

Das Ergebnis kennen viele Unternehmen: Ein Pilotprojekt startet, läuft eine Weile, und am Ende kann niemand sagen, was die AI konkret gebracht hat. Deshalb drehen wir die Reihenfolge um. Erst arbeitet pinedock nachweislich für dich, dann bezahlst du dafür.

Die pinedock Mehrwert-Garantie

Du zahlst erst, wenn pinedock die vorab vereinbarten KPIs in deinem Betrieb erreicht hat. Das Onboarding, der Aufbau deiner Datenbasis und die ersten Workflows gehen auf uns.

So läuft die Zusammenarbeit

01

Demo entlang deiner Use Cases

Keine Folien, kein Standard-Rundgang. Wir schauen uns an, wo in deinem Unternehmen Wissen verstreut liegt und wo AI mit vollem Kontext den Unterschied macht.

02

Das Onboarding übernehmen wir

Wir bauen die Datenbasis gemeinsam mit deinem Team auf: Quellen anbinden, Datenmodell strukturieren, die ersten Workflows einrichten. Dein Team liefert das Wissen, die Arbeit machen wir.

03

KPIs werden vorher definiert, nicht hinterher behauptet

Bevor es losgeht, definieren wir gemeinsam messbare KPIs: zum Beispiel Zeit pro Bericht, Durchlaufzeit eines Vorgangs oder Anteil automatisch erstellter Entwürfe. Dazu halten wir den Ist-Zustand fest.

04

Bezahlt wird erst, wenn der Nutzen da ist

Erst wenn die vereinbarten KPIs im laufenden Betrieb erreicht sind, startet dein Abo. Das einzige Kleingedruckte haben wir dann längst gemeinsam festgelegt: die KPIs.

Was als KPI zählt

Ein KPI taugt nur, wenn ihn beide Seiten ablesen können. Deshalb gelten drei Kriterien:

Im Betrieb messbar

Gemessen wird im laufenden Tagesgeschäft, an echten Vorgängen. Nicht in einer Testumgebung, nicht an Demo-Daten.

Vom Team bestätigbar

Die Kennzahl muss dein Team selbst sehen und nachvollziehen können. Ob ein Bericht eine Stunde oder vier Stunden braucht, ist keine Interpretationsfrage.

Geschäftsrelevant

Wir messen nichts, was nur gut aussieht. Der KPI hängt an einem Prozess, der dich heute Zeit oder Geld kostet.

Vor dem Onboarding halten wir für jeden KPI den Ist-Zustand fest. Erreicht ist erst, was im Vergleich dazu nachweislich besser ist.

So sieht ein KPI in der Praxis aus

Case Study · RPM Gebäudemonitoring

KPI: Zeit pro Begehungsbericht

4-6 h
Ist-Zustand: Schreibtischarbeit pro Begehung
30-45 min
heute: Review durch den Sachverständigen
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Die naheliegenden Fragen

Und wenn die KPIs nicht erreicht werden?

Dann zahlst du nichts, und wir gehen auseinander. Das Risiko der Einführung liegt bei uns, nicht bei dir.

Wer misst?

Gemessen wird in deinem Betrieb, an Zahlen, die dein Team selbst sieht. KPIs wählen wir so, dass beide Seiten sie ohne Diskussion ablesen können.

Misst das den ganzen Nutzen?

Nein. Ein KPI misst das vereinbarte Ziel, nicht jeden Effekt. Schnellere Auskünfte, weniger Suchen, sauberere Daten: Vieles davon taucht in keiner Kennzahl auf. Der KPI ist die Untergrenze, an der wir uns messen lassen.

Warum wir so arbeiten können

Weil sich der Nutzen messen lässt. pinedock arbeitet auf einer strukturierten, versionierten Datenbasis, und jeder Output trägt seine Herkunft. Ob ein Bericht statt vier Stunden nur noch dreißig Minuten braucht, ist keine Meinungsfrage, sondern ablesbar. Diese Messbarkeit machen wir zur Grundlage der Bezahlung.

Wir haben pinedock so gebaut, dass sich sein Nutzen messen lässt. Also lassen wir uns auch daran messen.

Simon Prast · CEO

Der erste Schritt kostet nichts. Der zweite auch nicht.